Spanierin, von Alexej Jawlensky

Kunst 8. Jahrgangsstufe — Expressionismus — Wasserfarben.

Hier geht’s zum Original

Alexej von Jawlensky, Spanierin, 1913, Öl auf Pappe, 68,3 cm x 49,6 cm x 0,4 cm ,, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
https://www.lenbachhaus.de/entdecken/sammlung-online/detail/spanierin-30019092

In den letzten Jahren vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges malte Alexej Jawlensky nahezu ausschließlich weibliche Köpfe mit kantigen schwarzen Konturen und aufgerissenen dunklen Augen, die das Charakteristische des einzelnen Gesichts in ein Schema immer wiederkehrender Formtypen einbinden. Auf diese Weise werden sie zu suggestiven Zeichen, deren Sinn sich letztlich nur im Überblick über die an die Hunderte gehende Reihe dieser Bildnisse erschließt. Jawlensky rang hier offenbar um eine prinzipielle Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten seiner Malerei. 1913 entstanden unter anderem fünf „Spanierin“ genannte Köpfe.

Werktext aus: Friedel, Helmut; Hoberg, Annegret: Der Blaue Reiter im Lenbachhaus München. Prestel Verlag, 2007.

Klasse 8a in der Projektwerkstatt

„Suuuuperschön sind sie geworden unsere Sitzbänke!“

Pause für die 8a in der Projektwerkstatt

Einer Meinung über das Resultat aus 3 Tagen Arbeit waren alle Schülerinnen und Schüler der 8a und deren Betreuer Frau Bauer, Herr Hofstaller, Herr Riedl und Herr Röschlein. Eifrig und ganz bei der Sache waren alle! Es wurde geschliffen, gesägt, geflext, geschweißt, gehobelt, gebohrt, geschraubt und gestrichen.

Die 8a in der Projektwerkstatt

Auch das Arbeiten im Team hat allen sichtlich Spaß gemacht und obendrein gabs noch ein Extralob für Bereitwilligkeit, Schnelligkeit und Teamwork für die Klasse 8a. Der Jugendtreff in der Au freut sich über 3 neue Sitzbänke, die beim nächsten Grillfest eingeweiht werden.

Die Bank wird zusammengebaut
Die neue Sitzbank für den Jugendtreff Au

Auch für das Klassenzimmer der 8a laden neue 3 Hocker und 2 Sitzbänke nicht nur zum Chillen ein.

Die Klasse 8a

Hat wirklich Spaß gemacht!!!!

Erfolgreiche Rennrodler an unserer Schule

Ordentlich viel Mut gehört schon dazu, um sich in den Olympiaeiskanal am Königssee zu wagen. Ist halt doch ein bisschen anders als „nur Schlittenfahren“.

Rennrodeln im Olympiaeiskanal am Königssee

Nach 2 Trainingseinheiten, in denen sich Amar, Maxi, Jo und Sophie aus der 5a und Eimmie, Muska, Simona und Setayesh aus der 6a, erste Grundkenntnisse im Rennrodeln erwarben, fand am 30.01.20 das Bezirksfinale der Münchner Schulen statt. Im Kampf gegen Mannschaften der MS an der Cincinnatistraße und die Mädchenrealschule Maria-Ward konnten die Jungs den 1. Platz und die Mädchen den 2. Platz belegen.

Rennrodeln im Olympiaeiskanal - das Team

Im kommenden Schuljahr werden wir wieder an den Start gehen und hoffen, dass sich noch mehr Schülerinnen und Schüler für diese Sportart interessieren. Spaß hat es auf alle Fälle gemacht!

GRATULATION!

das Rennrodel-Team der Weilerschule

Die Weilerschule unterstützt das Kinderhospiz

Auch dieses Jahr wurde der Erlös des Weihnachtsbasars im Dezember 2019 zur Hälfte, also 500 Euro, für einen guten Zweck gespendet. Schnell war man sich im Kollegium einig, dass damit zum wiederholten Male das ambulante Kinderhospiz, Blutenburgstr. 64 und 66 in München, unterstützt werden soll. Der Klasse 2a kam die ehrenvolle Aufgabe zu, die Übergabe zu organisieren. Mit Freude und Begeisterung gestalteten die Kinder im Vorfeld einen bunten großformatigen Scheck.

Spende an das Kinderhospiz

Ende Januar war es dann so weit: Frau Schremmel, eine Mitarbeiterin des Hospizes, besuchte die Klasse 2a und führte die Kinder sehr behutsam an das Thema Hospiz heran.

Besuch von Frau Schremmel

In Ihrem Bericht legte sie den Fokus auf ihre Arbeit, die hauptsächlich darin besteht, den schwerkranken Kindern und deren Familien, also Eltern und auch Geschwisterkindern, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dazu gehören Krankenhausbesuche, therapeutische Kurzinterventionen durch Psycholog/innen, Angehörigenberatung sowie ein rund um die Uhr telefonisch erreichbarer Krisendienst. Dieser Dienst ist oftmals der Erstkontakt zu einer Familie, die dann im Nachgang weiter von der Stiftung betreut wird. Finanziert wird das Ganze zu einem großen Anteil durch Spenden. Nach dem Gespräch, bei dem Frau Schremmel auch auf die Fragen der Kinder einging, erfolgte dann im Namen der gesamten Weilerschule die symbolische Übergabe des Schecks über einen Betrag von 500 Euro.

Übergabe des Schecks

Frau Schremmel freute sich sehr und bedankte sich stellvertretend für die Stiftung mit einem DANKE-Bild, das eines der erkrankten Kinder mit dem Mund gemalt hat.

DANKE

Insgesamt gewannen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a die Erkenntnis, dass es nicht unbedingt selbstverständlich ist, gesund zu sein; dass es aber im Krankheitsfall auch Hilfe und Unterstützung gibt.

Ein Projekt der Weilerschule wird im Gasteig aufgeführt!

Am Donnerstag, 20. Februar 2020 um 9:30 Uhr und um 11:15 Uhr wird im Rahmen des Kinder- und Jugendprogramms „Der Gasteig brummt!“ eine weitere Vorführung eines Projektes zu sehen sein, an dem die damalige Ü1 mit ihrer Klassleiterin Frau Bohning bereits vor zwei Jahren teilgenommen hat: Peterchens Mondfahrt.

Das Gesamtprogramm des »Gasteig brummt!« 2020 finden Sie auf der Website des Gasteig.

Akrobatik in der Weilerschule

Für den abendlichen Adventsbasar am 17.12.2019 bereiteten wir etwas vor, was man nicht anfassen, auch nicht kaufen konnte. Etwas, das wir als Klasse 3c selbst entworfen und selbstständig „aufgebaut“ haben! Gut musste es werden, weil es unser Ziel war, für das Kinderhospiz und uns in der Weilerschule genügend Spenden einzusammeln. Über unsere Erlebnisse auf dem Weg zu unseren tollen akrobatischen Streiche berichten wir hier:

Anfang Dezember musste eine lustige Geschichte her. Die erfanden wir. Kleine bunte Akrobaten sind auf der Suche nach einem weihnachtlichen Zeichen, das sie zusammen teilen wollen.

Wichtige Rollen mussten besetzt werden: akrobatischer TrägerIn, AkrobatIn, „SucherIn“ und „AnzünderIn“ für das Licht. Das war zum Glück ganz einfach weil jedeR auf Anhieb wusste, was er oder sie gerne spielen wollte und dies zusammen passte. Der Einstieg war also noch kein Kunststück- aber wie auch sonst, gehörte Üben, Üben, Üben dazu.

  1. Wie stellt man als Gruppe dar, dass man auf der Suche nach etwas Bestimmtem ist, ohne zu sprechen? Um dies auszudrücken, erfanden wir pantomimische Zeichen und benannten „Sucher“, die wirklich alles – um die Menschenpyramiden herum- absuchten, was nicht Niet- und Nagelfest war. Das hat uns allen Spass gemacht.
  2. Das Üben war diesmal geheim! Wenn sie frei und niemand in der Nähe war, betraten wir die Turnhalle. Wir suchten uns Lieblingsfiguren aus einer Auswahl aus Menschenpyramiden aus und testeten, ob sie uns taugten. Als die Musik auf der Tagesordnung stand, wurde es turbulent. Unsere Auswahl fiel auf ein rockiges, zugleich verträumtes Lied, weil es am besten zu unserer Geschichte passte.
  3. Nach dem Üben im Verborgenen … kam die Generalprobe … und Aufregung … das Ergebnis war ein schönes Lächeln in den Gesichtern unserer Familien und allen Freunden der Schulfamilie!

Vielen, vielen Dank für die großzügigen Spenden allen Zuschauern!

Eure Klasse 3c

Adventsbasar an der Weilerschule

Wie jedes Jahr kurz vor den Weihnachtsferien boten auch heuer wieder alle Klassen der Grund- und Mittelschule selbst gefertigte Produkte an ihren Ständen zum Verkauf an.

Bei (fast) winterlichen Temperaturen traf man sich vor allem im zum Weihnachtsmarkt umgestalteten Pausenhof, um in aller Ruhe die schönsten Waren auszuwählen.

Adventsbasar an der Weilerschule

Wenn auch der Verkauf anfangs noch schleppend verlief, so steigerte sich er im Laufe des Abends doch noch erheblich, so dass wir uns am Ende des Abends über einen doch wieder ansehnlichen Gewinn freuen konnten, der sozialen Zwecken in der LHM München zu Gute kommen soll.

Stände auf dem Adventsbasar

Auch der Elternbeirat war aktiv beteiligt! Er sorgte sich darum, dass die Besucher nicht froren und mit gut gefüllten Mägen noch großzügiger bei ihren Einkäufen waren.

Der Elternbeirat am Adventsbasar

Und ganz im Sinne von Karl Valentin „Ich bin froh, wenn die ‚staade‘ Zeit vorbei ist, dann wird’s endlich wieder ruhiger“, freuen sich natürlich alle auf die wohlverdienten Weihnachtsferien, eine besinnliche Zeit, ein fröhliches Silvesterfest und natürlich auf den ersten Schultag im neuen Jahr – den 7. Januar 2020.

Der Nikolaus an der Weilerschule

Während die Kinder der Klasse 2a noch fleißig damit beschäftigt sind, ihren selbstgemachten Schmuck am Christbaum zu befestigen….

… ist der Nikolaus schon unterwegs, um die Grundschulkinder in ihren Klassen zu besuchen…

Nachdem er von den Kindern mit Gedichten und Liedern freundlich begrüßt wurde, …

… hat er im Gepäck neben viel Lob auch Gesundes und Süßes zum Naschen.

Klein lernt von Groß am Vorlesetag

Am 15.11.19 stand der Vorlesetag unter dem Motto „Sport und Bewegung“ auf dem Programm. Dazu nahmen die Klassen 2b, 2c, 3b und 3c an einer Schnitzeljagd im Schulhaus teil, welche die Klasse 8a durchführte.

An sechs verschiedenen Stationen durften die Grundschüler Bewegungsgeschichten nachspielen, Geheimschriften und Rätsel lösen, Zungenbrecher sprechen sowie an einem Trimm-dich-Pfad für Leseprofis teilnehmen. War die jeweilige Station noch von einer anderen Gruppe belegt, so wurde den Kindern jeweils von einem Achtklässler vorgelesen, um die Wartezeit zu überbrücken.

Nach einer zweistündigen Jagd durchs Schulgebäude durften die Schüler ihren Laufzettel voller gesammelter Stempel gegen eine Leseurkunde eintauschen.

Die 4a auf den Spuren der Münchner Stadtgeschichte

Blick auf's Rathaus - Blick vom Alten Peter

Weshalb war das Salz damals so wichtig für die Stadt? Was hat es mit dem Fußabdruck im Dom auf sich? Wurde der kleine Ludwig von einem Affen entführt? Was stellt das Glockenspiel dar? Diesen und weiteren Fragen haben sich die Kinder der Klasse 4a im Rahmen einer Stadtführung durch München gewidmet.

Von den spannenden Erzählungen der Stadtführerin Frau Thaller mitgerissen, entdeckten sie allerlei Spannendes in unserer Weltstadt mit Herz. Ein dreifaches Anklopfen an der „Meckertür“ im Alten Hof durfte dabei natürlich nicht fehlen. Gerüstet mit vielen „Insidern“ und fabelhaften Geschichten erklommen die Viertklässler abschließend heldenhaft die 306 Stufen des Alten Peters. Doch wer arbeitete eigentlich damals oben auf dem Petersturm? Diese und weitere Fragen können euch nun die Experten der Klasse 4a beantworten!

Lernen, lesen und lachen mit LILO und LUPA

Die Schulhündinnen Lilo und Lupa

Wenn es wieder heißt „Der Schulhund ist da!“ freuen sich die Kinder der Weilerschule besonders auf den Unterricht. Nachdem das Wasser und die Kuschelecken für die Schulhündinnen in der Klasse 3Dk und 4a hergerichtet sind, kann der Unterricht auch schon beginnen. Nicht nur beim gemeinsamen morgendlichen Singen, sondern auch bei allen weiteren Aktivitäten begleiten die Schulhunde die Schülerinnen und Schüler und sorgen mit ihrer fröhlichen und herzlichen Art für ein harmonisches Miteinander. Nicht nur die Kinder lernen im Rahmen dieser tiergestützten Pädagogik den verantwortungsvollen Umgang mit einem Lebewesen – auch Lilo und Lupa lernen nebenbei Deutsch, Mathematik und noch viel mehr!

Nachdem Lupa die jetzige Klasse 4a im letzten Schuljahr sicher bis in den Zahlenraum 1000 geführt hat, unterstützt sie die Kinder in diesem Schuljahr unter anderem dabei, bis zur Million zu rechnen und die vier Fälle in Sätzen ausfindig zu machen.

Lilo begleitet Frau Bohning seit einigen Jahren in die Deutschklasse. Sie hilft den Kindern, sich an die neue Heimat, die Sprache und an die Kultur zu gewöhnen. Sie motiviert, tröstet und bringt alle sprachlos zum Lachen – sowohl draußen als auch drinnen.

Regelmäßig besuchen Frau Bohning und Lilo auch andere Klassen der Weilerschule.

Schon am ersten Tag mit Lilo können alle die vier Grundbefehle („Sitz“, „Platz“, „Bleib“, „Komm“) sprechen und ausprobieren.

Während die einen lernen, gönnen sich die andern eine „Auszeit“ mit Lilo. So entspannt kann Schule sein. Beide Schulhündinnen freuen sich schon sehr auf weitere Schulalltage, an denen sie mit den Schülerinnen und Schülern der Weilerschule lernen, lesen und lachen können.

Pfote

Besuch aus dem Kultusministerium

Staatssekretärin Frau Anna Stolz besucht die Weilerschule

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (2. v. li.) mit Klaus Landthaler, Schulleiter, Anton Zenz, Ltd. Schulamtsdirektor, Jutta Christine Boeckle, Konrektorin, und Jürgen Große, Schulrat (v. li.)

Das Deutsche hat durchaus seine Tücken: Die Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße in München unterstützt daher ihre Schülerinnen und Schüler in eigens eingerichteten Deutschklassen. Kultusstaatssekretärin Anna Stolz überzeugte sich bei ihrem Besuch von der Arbeit der Lehrkräfte.

Schülerinnen und Schüler, die durch Zuwanderung nach Deutschland kommen, können dem Unterricht in einer deutschsprachigen Klasse nicht immer sofort folgen. Sie werden daher an der Münchner Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße in zwei Deutschklassen (D3 und D 7,8) im offenen Ganztag beschult. Der Besuch einer solchen Deutschklasse endet in der Regel nach einem, spätestens nach zwei Schuljahren. Die Aufnahme in eine Deutschklasse sowie der Wechsel von einer Deutschklasse in eine Regelklasse sind während des gesamten Schuljahres möglich.

Im Rahmen einer Hospitation und eines Schulrundgangs machte sich Kultusstaatssekretärin Anna Stolz nun selbst ein Bild von dem pädagogischen Konzept und kam mit Kindern ins Gespräch. Dabei drückte Stolz auch dem Lehrpersonal ihren besonderen Dank aus, welches mit großem Engagement jede Schülerin und jeden Schüler individuell begleitet und so bestmöglich unterstützt. Eine kompetente Sprachbeherrschung ist bedeutsam für die kulturelle Teilhabe der Kinder und Jugendlichen. Schülerinnen und Schüler bewiesen mit einem abschließenden Ständchen, dass dieses Miteinander an der Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße großgeschrieben wird.

(Quelle: https://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/6676/grundschule-foerdert-zugewanderte-in-deutschklassen.html)

Trachtentag an der Weilerschule

Wie jedes Jahr im Oktober haben wir auch heuer wieder unseren Trachtentag gefeiert. Heute haben die unterschiedlichsten Trachten unser eh schon schönes Schulhaus noch zusätzlich geschmückt.

Und so nebenbei haben die Kinder auch ihre Lebkuchenherzen verziert.

Wer bin ich?
…und ich?

Eine große Auswahl an Herzen…
….auch als Gesicht!