Akrobatik in der Weilerschule

Für den abendlichen Adventsbasar am 17.12.2019 bereiteten wir etwas vor, was man nicht anfassen, auch nicht kaufen konnte. Etwas, das wir als Klasse 3c selbst entworfen und selbstständig „aufgebaut“ haben! Gut musste es werden, weil es unser Ziel war, für das Kinderhospiz und uns in der Weilerschule genügend Spenden einzusammeln. Über unsere Erlebnisse auf dem Weg zu unseren tollen akrobatischen Streiche berichten wir hier:

Anfang Dezember musste eine lustige Geschichte her. Die erfanden wir. Kleine bunte Akrobaten sind auf der Suche nach einem weihnachtlichen Zeichen, das sie zusammen teilen wollen.

Wichtige Rollen mussten besetzt werden: akrobatischer TrägerIn, AkrobatIn, „SucherIn“ und „AnzünderIn“ für das Licht. Das war zum Glück ganz einfach weil jedeR auf Anhieb wusste, was er oder sie gerne spielen wollte und dies zusammen passte. Der Einstieg war also noch kein Kunststück- aber wie auch sonst, gehörte Üben, Üben, Üben dazu.

  1. Wie stellt man als Gruppe dar, dass man auf der Suche nach etwas Bestimmtem ist, ohne zu sprechen? Um dies auszudrücken, erfanden wir pantomimische Zeichen und benannten „Sucher“, die wirklich alles – um die Menschenpyramiden herum- absuchten, was nicht Niet- und Nagelfest war. Das hat uns allen Spass gemacht.
  2. Das Üben war diesmal geheim! Wenn sie frei und niemand in der Nähe war, betraten wir die Turnhalle. Wir suchten uns Lieblingsfiguren aus einer Auswahl aus Menschenpyramiden aus und testeten, ob sie uns taugten. Als die Musik auf der Tagesordnung stand, wurde es turbulent. Unsere Auswahl fiel auf ein rockiges, zugleich verträumtes Lied, weil es am besten zu unserer Geschichte passte.
  3. Nach dem Üben im Verborgenen … kam die Generalprobe … und Aufregung … das Ergebnis war ein schönes Lächeln in den Gesichtern unserer Familien und allen Freunden der Schulfamilie!

Vielen, vielen Dank für die großzügigen Spenden allen Zuschauern!

Eure Klasse 3c