Die 8b in der Berufsorientierungswoche in Dachau

Unsere Motivation ist unermesslich, was man auch an unseren riesigen Koffern erkennen kann. Wir haben für jede Situation das passende Outfit dabei. Erstmal testen und dann geht’s los.

Im Bus sorgen wir mit unserem Gesang schon ordentlich für Belustigung (oder auch Belästigung 😉 ) bei unseren Lehrkräften Herrn Heyder, Frau Seidenath und unserem Busfahrer.

Zimmer beziehen und dann geht’s direkt in den Seminarraum. Franzi hat sich wirklich Mühe gegeben, aber teilweise war es auch zum Einschlafen (wortwörtlich).

Am Nachmittag sind wir durch Dachau gewandert und durften anschließend zur Belohnung das Kaufhaus unsicher machen. Wir haben uns den Magen so vollgeschlagen, dass nur noch unsere Lehrkräfte über das Abendessenbuffet hergefallen sind. Den Tag haben wir mit einem krassen Film beendet. Herr Heyder war nachts nicht begeistert, dass wir Cola und Chips bei einem lustigen Zusammentreffen in der Aula zu uns nahmen. Frau Seidenath schlief tief und fest.

Dienstag früh wurden wir sehr bald geweckt und auch der Seminartag zog sich ziemlich in die Länge. Dafür spielten wir am Abend lustige Spiele (Flaschen drehen, Werwolf) mit unseren Lehrern. Frau Seidenath musste sogar einen Baum umarmen. Das hat wirklich Spaß gemacht.

Der Mittwoch war für uns ein unvergesslicher Tag. Am Vormittag bauten wir mit einem Schreinermeister ein Stövchen, das wir abends bei unserer kleinen Weihnachtsfeier direkt einweihen durften. Zur Feier des Tages sind wir im Dunkeln noch Joggen gegangen. Die Lehrer dachten, dass sie uns so müde bekommen. Das hat nicht funktioniert…

Am Donnerstag ging es im Seminar um Pflege und Medizin. Für einige von uns ein ganz interessantes Berufsfeld. Nachdem wir wenig geschlafen hatten, nutzten wir jede kleine Pause für ein kurzes Schläfchen. Woraufhin Frau Seidenath zu Silvia Wollny wurde und uns zusammenrief. Auch der Braten am Abend schmeckte uns sehr. Und um die Woche verrückt abschließen zu können, veranstalteten unsere Lehrer mit uns eine krasse Schneeballschlacht.

Der Freitag war ein trauriger Tag, da wir wieder abreisen mussten.

Wir möchten uns bedanken für die unvergessliche Woche.

Eure 8b

Naturexkursion der Klasse 2b mit dem LBV

Am Montag, den 11.10.21, machte die Klasse 2b einen Ausflug zum Biotop am Ackermannbogen, um als „Junge Biotopforscher“ gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz den Lebensraum Hecke genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dabei durften die Schüler und Schülerinnen verschiedene Heckenfrüchte kennen lernen, im Biotop gefundene Tierskelette ansehen, Landart aus Naturmaterialien legen sowie selbstgemachte Marmeladen aus Heckenfrüchten probieren.

Wir hatten einen lehrreichen, spannenden und sonnigen Tag in der Natur!

Die Klasse 5a baut Traumzimmer im Schuhkarton

Möchtest du ein Traumzimmer basteln? Du brauchst einen Schuhkarton, Farben, Stoffreste, Wolle, buntes Papier, kleine Schachteln, Aufkleber, Alufolie, Prospekte, Schwämmchen und was du sonst noch zu Hause übrig hast. Beginne mit dem Boden und den Wänden. Mit einem Cutter kannst du die Tür und Fenster ausschneiden, dabei helfen dir bestimmt deine Eltern. Richte dein Zimmer mit Möbeln und Deko ein. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Tolle Ideen siehst du auch auf den Bildern. Oder frag‘ jemanden aus der 5a. Viel Spaß wünschen wir euch!

Wandertag der 5. und 6. Klassen in den Wildpark



Der Wandertag der 6. Klasse ging dieses Jahr in den Wildpark nach Poing. Die Kinder hatten eine Menge Spaß, die einheimischen Tiere aus der Nähe zu erleben. Neben Rotwild, Rehwild und Maultier waren auch die kleinen Kaninchen sowie die verschiedenen Vogelarten ein Erlebnis für die Kinder. Der neue Wasserspielplatz hat es der Klasse ebenfalls besonders angetan. 

Raus aus dem Hüttchen, rein in die Wildnis, so eine Schülerin. 
Gemäß der Philosophie des Wildparks: Den Kindern soll im Wildpark möglichst wenig verboten werden, da sie sonst schon so wenig dürfen. Wenn ein Kind beispielsweise einem Mufflon hinterherläuft, dann lass das Kind das tun. Das Mufflon ist sowieso schneller und bringt sich in „Sicherheit“. Wenn die Kinder die Wölfe trotz Verbot füttern, ist das kein Weltuntergang. Natürlich gibt es aber auch Grenzen: Hinaufklettern am Zaun oder Fleisch etc. in die Gehege werfen. Die Schüler*innen sollen die Natur erleben und sich dadurch auch selbst erfahren. – HABEN DIE SCHÜLER*INNEN DEN TAG GENOSSEN!

Bohnen-Projekt in der Deutsch-Klasse

Am 18. Juni haben wir einen kleinen Bohnensamen in die Erde gesteckt. Wir haben ihn jeden Tag gegossen, gemessen und beobachtet. Zuerst waren  die Pflänzchen nur ein paar Zentimeter groß, jetzt sind die meisten Bohnenpflanzen schon größer als zwei Meter. Seit dem 26. Juli haben wir die ersten knallroten Blüten entdeckt. Mit etwas Glück werden wir im September neue Bohnen ernten.

Die Weilerschule unterstützt das Kinderhospiz

Auch dieses Jahr wurde der Erlös des Weihnachtsbasars im Dezember 2019 zur Hälfte, also 500 Euro, für einen guten Zweck gespendet. Schnell war man sich im Kollegium einig, dass damit zum wiederholten Male das ambulante Kinderhospiz, Blutenburgstr. 64 und 66 in München, unterstützt werden soll. Der Klasse 2a kam die ehrenvolle Aufgabe zu, die Übergabe zu organisieren. Mit Freude und Begeisterung gestalteten die Kinder im Vorfeld einen bunten großformatigen Scheck.

Spende an das Kinderhospiz

Ende Januar war es dann so weit: Frau Schremmel, eine Mitarbeiterin des Hospizes, besuchte die Klasse 2a und führte die Kinder sehr behutsam an das Thema Hospiz heran.

Besuch von Frau Schremmel

In Ihrem Bericht legte sie den Fokus auf ihre Arbeit, die hauptsächlich darin besteht, den schwerkranken Kindern und deren Familien, also Eltern und auch Geschwisterkindern, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dazu gehören Krankenhausbesuche, therapeutische Kurzinterventionen durch Psycholog/innen, Angehörigenberatung sowie ein rund um die Uhr telefonisch erreichbarer Krisendienst. Dieser Dienst ist oftmals der Erstkontakt zu einer Familie, die dann im Nachgang weiter von der Stiftung betreut wird. Finanziert wird das Ganze zu einem großen Anteil durch Spenden. Nach dem Gespräch, bei dem Frau Schremmel auch auf die Fragen der Kinder einging, erfolgte dann im Namen der gesamten Weilerschule die symbolische Übergabe des Schecks über einen Betrag von 500 Euro.

Übergabe des Schecks

Frau Schremmel freute sich sehr und bedankte sich stellvertretend für die Stiftung mit einem DANKE-Bild, das eines der erkrankten Kinder mit dem Mund gemalt hat.

DANKE

Insgesamt gewannen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a die Erkenntnis, dass es nicht unbedingt selbstverständlich ist, gesund zu sein; dass es aber im Krankheitsfall auch Hilfe und Unterstützung gibt.

Adventsbasar an der Weilerschule

Wie jedes Jahr kurz vor den Weihnachtsferien boten auch heuer wieder alle Klassen der Grund- und Mittelschule selbst gefertigte Produkte an ihren Ständen zum Verkauf an.

Bei (fast) winterlichen Temperaturen traf man sich vor allem im zum Weihnachtsmarkt umgestalteten Pausenhof, um in aller Ruhe die schönsten Waren auszuwählen.

Adventsbasar an der Weilerschule

Wenn auch der Verkauf anfangs noch schleppend verlief, so steigerte sich er im Laufe des Abends doch noch erheblich, so dass wir uns am Ende des Abends über einen doch wieder ansehnlichen Gewinn freuen konnten, der sozialen Zwecken in der LHM München zu Gute kommen soll.

Stände auf dem Adventsbasar

Auch der Elternbeirat war aktiv beteiligt! Er sorgte sich darum, dass die Besucher nicht froren und mit gut gefüllten Mägen noch großzügiger bei ihren Einkäufen waren.

Der Elternbeirat am Adventsbasar

Und ganz im Sinne von Karl Valentin „Ich bin froh, wenn die ‚staade‘ Zeit vorbei ist, dann wird’s endlich wieder ruhiger“, freuen sich natürlich alle auf die wohlverdienten Weihnachtsferien, eine besinnliche Zeit, ein fröhliches Silvesterfest und natürlich auf den ersten Schultag im neuen Jahr – den 7. Januar 2020.

Besuch aus dem Kultusministerium

Staatssekretärin Frau Anna Stolz besucht die Weilerschule

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz (2. v. li.) mit Klaus Landthaler, Schulleiter, Anton Zenz, Ltd. Schulamtsdirektor, Jutta Christine Boeckle, Konrektorin, und Jürgen Große, Schulrat (v. li.)

Das Deutsche hat durchaus seine Tücken: Die Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße in München unterstützt daher ihre Schülerinnen und Schüler in eigens eingerichteten Deutschklassen. Kultusstaatssekretärin Anna Stolz überzeugte sich bei ihrem Besuch von der Arbeit der Lehrkräfte.

Schülerinnen und Schüler, die durch Zuwanderung nach Deutschland kommen, können dem Unterricht in einer deutschsprachigen Klasse nicht immer sofort folgen. Sie werden daher an der Münchner Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße in zwei Deutschklassen (D3 und D 7,8) im offenen Ganztag beschult. Der Besuch einer solchen Deutschklasse endet in der Regel nach einem, spätestens nach zwei Schuljahren. Die Aufnahme in eine Deutschklasse sowie der Wechsel von einer Deutschklasse in eine Regelklasse sind während des gesamten Schuljahres möglich.

Im Rahmen einer Hospitation und eines Schulrundgangs machte sich Kultusstaatssekretärin Anna Stolz nun selbst ein Bild von dem pädagogischen Konzept und kam mit Kindern ins Gespräch. Dabei drückte Stolz auch dem Lehrpersonal ihren besonderen Dank aus, welches mit großem Engagement jede Schülerin und jeden Schüler individuell begleitet und so bestmöglich unterstützt. Eine kompetente Sprachbeherrschung ist bedeutsam für die kulturelle Teilhabe der Kinder und Jugendlichen. Schülerinnen und Schüler bewiesen mit einem abschließenden Ständchen, dass dieses Miteinander an der Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße großgeschrieben wird.

(Quelle: https://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/6676/grundschule-foerdert-zugewanderte-in-deutschklassen.html)

Trachtentag an der Weilerschule

Wie jedes Jahr im Oktober haben wir auch heuer wieder unseren Trachtentag gefeiert. Heute haben die unterschiedlichsten Trachten unser eh schon schönes Schulhaus noch zusätzlich geschmückt.

Und so nebenbei haben die Kinder auch ihre Lebkuchenherzen verziert.

Wer bin ich?
…und ich?

Eine große Auswahl an Herzen…
….auch als Gesicht!

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